Am 1. Februar 2010 ist aus der Petrus- und der Jakobusgemeinde die

 

Petrus-Jakobus-Gemeinde

 

geworden. Die Fusion der beiden evangelischen Gemeinden in der Nordweststadt war aufgrund sinkender Mitgliederzahlen und gewünschter Einsparungen von der Kirchenleitung seit langem geplant.

 

Formal gibt es nun nur noch eine evangelische Gemeinde in der Nordweststadt, sämtliche Amtsgeschäfte werden zentral geführt, es gibt ein gemeinsames Erscheinungsbild, einen gemeinsamen Gemeindebrief etc. Diese formale Fusion zieht ein langsames  Zusammenwachsen  beider Altgemeinden nach sich. Sämtliche Gruppen. Kreise, Veranstaltungen und verschiedene Arbeitsschwerpunkte beider Altgemeinden bleiben, wie sie sind.

 

Im Fusionsvertrag ist u.a. die Durchführung einer Neuwahl des Ältestenkreises der Petrus-Jakobus-Gemeinde festgelegt worden. Dem Ältestenkreis gehören mindestens vier Gemeindeglieder jeder der beiden Altgemeinden an. Somit ist sichergestellt, dass die Interessen beider Altgemeinden vertreten bleiben. 


Alle Beteiligten wissen, dass die Zusammenlegung zweier Pfarrgemeinden keine einfache Angelegenheit für die Menschen der einzelnen Gemeinden ist.

Wir wünschen uns, dass Sie alle ein wenig neugierig werden auf die fusionierte Gemeinde. Diese soll eine lebendige Gemeinde sein, in der Menschen ihren persönlichen Glauben auf unterschiedliche  Weise leben und entfalten können. Wir freuen uns, wenn Sie an und in dieser Gemeinde mitarbeiten und sich einlassen auf andere und neue Erfahrungen, denn in jeder Veränderung liegt die Chance eines Neuanfangs.